WARUM WIRD MIR BEIM SCHLAFEN ZU HEISS?

Bist du heiss und kalt in der Nacht? Oder leidest du unter Nachtschweiss?

Eine britische Studie hat gezeigt, dass bis zu einem Drittel der Menschen über nächtliches Schwitzen klagen.

In den meisten Fällen ist es etwas, das du mit ein paar einfachen, leicht zu bewerkstelligenden Veränderungen in deinem Leben verbessern kannst. 

WARUM WIRD MIR BEIM SCHLAFEN HEISS?

Es besteht ein enger Zusammenhang zwischen unserer Körper-Temperatur und Schlaf: Um einschlafen zu können, muss unsere Kerntemperatur sinken und damit verbunden unsere Hauttemperatur steigen. Wenn wir schlafen, nimmt unsere Körpertemperatur um bis zu 1°C ab und gleicht sich über den ganzen Körper aus, was bedeutet, dass unsere Hände und Füsse die gleiche Temperatur wie unser Rumpf haben. Wird dieser natürliche Mechanismus gestört fangen wir an zu Schwitzen und wir leiden unter Schlafstörungen. 

Was kann also dazu führen, dass unsere Schlaftemperatur während der Nacht zu warm ist?

  1. Nahrung: Wenn wir vor dem Schlafengehen schwere oder scharfe Nahrung gegessen haben, arbeitet unser Stoffwechsel noch immer hart an der Verdauung, was zu einem Anstieg unserer Körpertemperatur führen kann. Es ist besser, um die Mittagszeit herum schwere Mahlzeiten zu essen und dann nur ein leichteres Abendessen einzunehmen.
  2. Nikotin, Koffein und Alkohol haben eine anregende Wirkung, die mehrere Stunden nachwirken können. Dies kann auch dazu führen, dass unsere Körpertemperatur ansteigt. Wenn du ein Glas Wein oder einen Kaffee trinken möchtest, solltest du dies am besten einige Stunden vor dem Schlafengehen tun.
  3. Stoffwechsel: Wenn wir viel Sport treiben, ist der Stoffwechsel in der Regel höher, weshalb Sportler dazu neigen, sich in der Nacht zu warm zu fühlen. Auch der Stoffwechsel von Männern ist im Durchschnitt um mehr als 20% höher als der von Frauen, wodurch Männer häufiger über Nachtschweiss berichten
  4. Hormone: Es gibt Zeiten im Leben einer Frau, in denen hormonelle Veränderungen zu einer Erhöhung der Körpertemperatur und zu Schlafstörungen führen können. Dazu gehören Menstruation, Schwangerschaft und Wechseljahre.
  5. Wählen den richtigen Zeitpunkt für Sport: Bewegung ist für unsere Schlafqualität grossartig, aber du musst vermeiden, in den Abendstunden intensiv Sport zu treiben, da dies unsere Körpertemperatur erhöht.
  6. Dein(e) Bettpartner: Manchmal ist es schwierig, sich auf die ideale Schlaftemperatur zu einigen, und ein überfülltes Bett, auch mit Haustieren und Kindern, macht das Schlafen oft zu einer heissen Erfahrung. Achte darauf, dass die Grösse Deines Bettes der Anazhl Menschen, die regelmässig darin schlafen, entspricht.
  7. Heisse Sommernächte: Bei steigenden Temperaturen kann eine hohe Umgebungstemperatur es sehr schwierig machen, die optimale Schlaftemperatur während der Nacht zu halten.

WODURCH ENTSTEHT NACHTSCHWEISS?

Schwitzen in der Nacht ist völlig normal und ein wesentlicher Teil unseres natürlichen Thermoregulierungsprozesses, da die Feuchtigkeit aus unserer Haut verdunstet und uns so kühlt.

Unser Körper besteht zu 60% aus Wasser. Wir haben über 4 Millionen Schweissdrüsen, die es uns ermöglichen, unsere Temperatur zu regulieren. Wir schwitzen eigentlich ständig, auch wenn wir nicht aktiv sind und selbst wenn die Umgebungstemperatur nicht hoch ist. Wir verlieren täglich bis zu 2,5 Liter Flüssigkeit, und während einer Nacht schwitzen wir im Durchschnitt eine volle Tasse Schweiss.

Wir wollen nicht ganz aufhören zu schwitzen, aber übermässiges Schwitzen in der Nacht kann zu Schlafstörungen führen. Es gibt Massnahmen, die wir ergreifen können, um besser zu schlafen.

DIE OPTIMALE SCHLAFTEMPERATUR HALTEN

Wenn wir heiss und kalt in der Nacht sind oder wir dazu neigen zu überhitzen, können wir Massnahmen ergreifen, um uns abzukühlen und übermässiges Nachtschweiss zu vermeiden. Temperaturschwankungen wirken sich vor allem auf unsere Tiefschlafphasen aus, so dass die Beibehaltung der besten Schlaftemperatur für einen qualitativ hochwertigen Schlaf von entscheidender Bedeutung ist. Abgesehen von der Überprüfung unseres Lebensstils (Essen, Getränke, Sport usw.) können wir auch einen kühlen Schlafkomfort mit einigen kleinen Tricks erreichen: 

  • Eiswürfel parat stellen: Wenn wir dazu neigen, während der Nacht zu überhitzen, können wir ein Glas Eiswasser neben unser Bett stellen. Wir können diese dann in ein Tuch einwickeln und bei Bedarf zur Abkühlung einsetzen
  • Schlafzimmertemperatur tief halten: Das Einatmen kalter Luft unterstützt unseren Schlaf, da uns dies hilft, unsere Körperkerntemperatur zu senken.
  • Temperaturregulierende Pyjamas tragen: Indem sie helfen, die Feuchtigkeit zu regulieren und überschüssige Wärme abzugeben, können temperatur-regulierende Pyjamas die Auswirkungen von Nachtschweiss mildern und so einen besseren Schlaf unterstützen.

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